Muhyi ad-Din Ibn al-Arabi -  Portal für Islamische Theologie

Tag archive: Sufismus

Hilyat al-Abdal: Über die Wachsamkeit – Ibn al-Arabi

Schweigen (as-Sukūt), Zurückgezogenheit (al-ʽUzla), Hunger (al-Ğūʿ) und Schlaflosigkeit (as-Sahar) sind die fundamentalen Säulen dieses edlen Weges. Diese Abhandlung hat zum Ziel, die vier Punkte und die Erkenntnisse und Zustände, welche damit zusammenhängen, zu schildern. Im vierten Teil dieses zentralen Textes von Scheikh al-Akbar geht es um die Wachsamkeit.

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Das wirkliche Antlitz der Dinge – William Chittick

Im dritten Teil der aus mehreren Beiträgen bestehenden Textreihe erklärt Chittick die Beziehung der Menschen zu ihrem Selbst. In Wahrheit haben die Individuen kein Selbst, außer [das,] was sie mit Gott sind und alles, was sie sind, gehört Gott, nicht ihnen. Jeder einzelne ist auf verschiedenen Stufen dieser Erkenntnis über sich selbst. Unser Autor beschreibt auch

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Hilyat al-Abdal: Über das Schweigen – Ibn al-Arabi

Schweigen (as-Sukūt), Zurückgezogenheit (al-ʽUzla), Hunger (al-Ğūʿ) und Schlaflosigkeit (as-Sahar) sind die fundamentalen Säulen dieses edlen Weges. Diese Abhandlung hat zum Ziel, die vier Punkte und die Erkenntnisse und Zustände, welche damit zusammenhängen, zu schildern. Im ersten Teil dieses zentralen Textes von Scheikh al-Akbar geht es um das Schweigen.

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Die falsche Frage: Was ist das Selbst? – William Chittick

In diesem zweiten Teil der Textreihe aus dem Buch: Sufism: A Beginner’s Guide von William Chittick erläutert der Autor das Konzept des Selbst und erklärt, warum die Frage nach der Wesenheit des Selbst die falsche ist. Statt zu fragen, “was ist das Selbst?”, muss sich jeder von uns fragen “wer bin ich?”

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Das Kultivieren des Selbst – William Chittick

Das Konzept des Selbst gehört zu den zentralen Themen und Schlüsselbegriffen des Tasawwuf, über welches viel Verwirrung herrscht. Mit dieser, aus mehreren Beiträgen bestehenden Textreihe aus dem Buch: Sufism: A Beginner’s Guide von William Chittick soll diese Lücke anhand einer leicht verständlichen Einführung geschlossen werden. In dem ersten Teil geht es um das Konzept von

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Die Frau, das maechtigste Geschoepf im Sein

In diesem Abschnitt aus dem 198. Kapitel von al-Futuhat al-Makkiyya beschreibt Imam Ibn al-Arabi eine unbekannte Seite der Weiblichkeit und Männlichkeit im Sein. Er zeigt anhand von Koranstellen und sufischen sowie metaphysischen Überlegungen, warum die Frau das mächtigste Geschöpf ist. Der Text wurde aus dem Arabischen übersetzt und mit einer ausführlichen Kommentierung versehen.

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Ich kam Leylas Staette nah – Imam Ahmad al-Alawi

Scheikh Aḥmad al-ʽAlawī wurde in Mustaghanim (Algerien) im Jahre 1869 geboren. Nach dem Tod seines Vaters, der ihn anfangs unterrichtete, arbeitete er von 1886 bis 1894 in Mustaghanim und schloss sich dem Orden der ʽIssāwiyya an.

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al-Futuhat al-Makkiyya: Kapitel 96 “Ueber das Schweigen und seine Mysterien” – Ibn al-Arabi

Das Schweigen ist eine der vier Säulen, durch welche man hohe Stationen im Tasawwuf erreicht. In diesem Kapitel geht aš-Šayḫ al-Akbar auf einige wichtige Punkte dieser zentralen Eigenschaft ein.

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al-Futuhat al-Makkiyya: Kapitel 54 “Ueber die latenten Hinweise” – Ibn al-Arabi

Wer sich mit den Schriften der Sufis auseinandersetzt merkt, dass sie eine spezielle Terminologie benutzen. Ihre Ausdrucksweise, wenn sie sich über die Bedeutung des Korans und der Sunna äußern, ist deswegen reich an Metaphern und Allegorien. Warum verwenden sie eine eigene Sprache und wie legitim ist so ein Vorgehen im Rahmen der Tradition? – Diese

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Ueber die goettliche Schoenheit – Imam Dawud al-Qaysari

Der vorliegende Text ist eine Übersetzung vom dem Kommentar des Imām Dawūd al-Qayṣarī zu dem Gedicht „at-Tāʾiyya al-Kubrā“ von Imām Ibn al-Fāriḍ [gest. 1235] Es ist eine Übersetzung aus dem arabischen Original von den Erklärungen zu den Versen 241-246. Der arabische Text stammt aus einer vollständigen Handschrift, die an der Universität Leipzig unter der Referenz

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